22. Januar 2026

Ein breit abgestütztes Geschäftsleitungs-Team für die Zukunft der Neutrass

Bewährte Führungspersönlichkeiten neu in der Geschäftsleitung

21. Januar 2026

Neutrass Awards 2025: Engagement & Innovation im Fokus

Zwei Auszeichnungen, zwei starke Persönlichkeiten

10. November 2025

Digitale Zukunft beginnt: LINTA-Start bei Neutrass

Wir bei Neutrass gehen voller Energie einen grossen Schritt in die digitale Zukunft: Im 4. Quartal 2025 führen wir mit LINTA das erste prozessorientierte CRM-System für Schweizer Broker ein. Für uns ist LINTA viel mehr als ein neues IT-Tool – es ist ein echter Meilenstein, der unsere Arbeit für Sie als Kundin und Kunde noch einfacher, transparenter und verlässlicher macht.

15. Oktober 2025

Werte, Wandel und gemeinsame Wege – Interview mit Konrad Graber

Was bedeutet es heute, kompromissfähig zu sein? Wie gelingen echte Reformen im Sozialbereich? Und warum spielen Verlässlichkeit und Orientierung nicht nur im Sport, sondern auch bei Versicherungen eine entscheidende Rolle?

28. September 2025

OL Weltcup Uster: Simona Aebersold siegt – Neutrass hautnah dabei

Vom 26. bis 28. September 2025 verwandelte sich Uster in das Zentrum des internationalen Orientierungslaufs. Das Neutrass-Team war als Partner und Unterstützer vor Ort und konnte die Begeisterung für den Sport und die starke Schweizer Präsenz hautnah miterleben.

20. Januar 2014

Volksinitiative «AHVplus» kommt zustande

Über die Initiative «AHVplus: für eine starke AHV» kann das Stimmvolk befinden. Das Volksbegehren der Gewerkschaften ist formell zustande gekommen.



Die Prüfung der Unterschriftenlisten hat ergeben, dass von insgesamt 112102 eingereichten Unterschriften 111683 gültig sind, wie die Bundeskanzlei am Montag mitteilte. Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) hatte die Unterschriften im Dezember eingereicht.

Die Volksinitiative «AHVplus» ist als Gegenprojekt zu den Reformplänen des Bundesrates gedacht und soll dazu dienen, Rentenkürzungen zu bekämpfen. Die Initianten verlangen, dass die AHV-Renten um 10 Prozent erhöht werden.

Für Alleinstehende würde die durchschnittliche AHV-Rente um rund 200 Franken pro Monat angehoben, für Ehepaare um 350 Franken. Aus Sicht der Gewerkschaften wäre dies angemessen. Heute hätten viele eine Rente, die nicht zum Leben reiche, argumentieren sie.

Nationale Erbschaftssteuer oder höhere Lohnbeiträge

Die Erhöhung der AHV-Renten um 10 Prozent würde 3,6 Milliarden Franken im Jahr kosten. Wie dies finanziert werden soll, lässt die Initiative offen. Die Initianten sehen jedoch verschiedene Möglichkeiten, darunter eine nationale Erbschaftssteuer.

In Frage kommen für die Initianten auch höhere Lohnbeiträge. Würde die Rentenerhöhung ausschliesslich über die Lohnbeiträge finanziert, würden diese um 0,55 Prozentpunkte steigen. Unterschriften gesammelt haben neben dem SGB und dessen Mitgliedsverbänden weitere Arbeitnehmerorganisationen sowie die SP, die Grünen und Rentner-Organisationen.