88% - Cybercrime - die unterschätzte Gefahr
Wenn Spam-Mafia und Internetbetrüger unmöglich zu stoppen sind, müssen KMU ihre Infrastruktur aufrüsten und die Mitarbeitenden sensibilisieren (sagt NZZ). Wir von Neutrass-Residenz empfehlen aufgrund von Kundenerfahrungen, sich zusätzlich für die finanziellen Folgen über eine geeignete Versicherungsdeckung beraten zu lassen.
Das Ressort NZZ Digital beschreibt in ihrem Bericht und Video, wie Spammer als «negative» Unternehmer . Als Internetbetrüger treten sie alleine oder in Gruppen auf. Kunden von Neutrass kennen es: Unerwünschte Mails, Phishing, Scams, DDoS Angriffe, Schadsoftware, blockierte Daten (zu entschlüsseln via Bitcoin-Zahlung)… Die Risiken haben es in sich: Datenklau, finanzielle Einbusse, Betriebsunterbruch, Reputationsschaden.
Gemäss Video in der NZZ Digital waren in der Schweiz im 2016 schon 54% der KMU und 2017 bereits 88% betroffene Opfer eines Cyberangriffes. KPMG habe 2017 bei 60 Unternehmen nachgefragt, und 81% sagten, ihr Risikobewusstsein sei gestiegen, aber nur 11% liessen sich von IT-Spezialisten beraten. Die Zürich Versicherung meint, dass nur 2.5% der KMU glauben, ausreichend geschützt zu sein.
Unser Neutrass-Tip: Bis zu einem gewissen Grad lässt sich das Risiko, ein Opfer von Cyber-Angriffen zu sein, durch Massnahmen bei Hard- und Software sowie bei Prozessen und Mitarbeitenden vermindern. Dafür gibt es spezialisierte IT-Beratungen. Ein Restrisiko besteht. Und da Sicherheit nicht gratis zu haben ist, schult Pascal Walthert, CEO/Inhaber des Versicherungsbrokers Neutrass-Residenz AG die Mandatsleitenden, die KMU darauf zu sensibilisieren, wenigstens die finanziellen Auswirkungen zu versichern.