04. November 2019

Gründungsfieber - Noch nie gab es so viele Schweizer Start-ups​

Bereits jetzt ist klar: 2019 wird ein Rekordjahr für Schweizer Start-ups. Besonders viele neue Jungfirmen entstanden in der Waadt.

29. Oktober 2019

Weniger Wahlmöglichkeiten bei Pensionskassenmodellen

Die Pensionskassen-Landschaft verändert sich rasant. Kleine Firmenkassen verschwinden, Sammelstiftungen legen zu. Bei den Vollversicherungen bremst die Assekuranz.

01. Oktober 2019

Neutrass setzt auf zertifizierte Beratungskompetenz

Neutrass als renommierter Broker der Zentralschweiz ist auf qualifizierte Mitarbeiter mit hoher Beratungskompetenz für die Zukunft gerüstet.

19. September 2019

So gehen Sie entspannt in die Pension (Teil 2)

Rente oder Kapital und wie Vermögen anlegen? Roman Lautenschlager* geht auf regelmässige Fragen aus seiner praktischen Beratungstätigkeit ein

18. September 2019

So gehen Sie entspannt in die Pension (Teil 1)

Pension planen ist komplex – Roman Lautenschlager* geht auf regelmässige Fragen aus seiner praktischen Beratungstätigkeit ein

20. Dezember 2013

Helvetia stockt Beteiligung an Nationale Suisse auf

Der Versicherungskonzern Helvetia kauft beim Konkurrenten Nationale Suisse zu. Das Unternehmen erhöht seinen Anteil um 5,27 Prozent und besitzt nun 17,70 Prozent der Aktien.



Verkäuferin ist die Gebäudeversicherung Bern (GVB), die damit ihren gesamten Anteil veräussert. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart, wie Helvetia in einer Mitteilung vom Freitag schrieb.

Im November hatte bereits die Mobiliar ihren Anteil an Nationale Suisse erhöht und war mit über 19 Prozent zum grössten Aktionär aufgestiegen. In der Folge legte der Kurs des Papiers deutlich zu.

Sowohl Helvetia als auch Nationale Suisse erklären sich offen, ihre Zusammenarbeit im operativen Bereich auszuweiten. Momentan teilen sie sich die IT-Services für ihre Tochtergesellschaften in Italien.

Spekulationen über eine mögliche Übernahme erteilten beide Unternehmen aber eine Absage. Mit dem Zukauf festige man lediglich die Position als Kernaktionärin, hiess es bei Helvetia auf Anfrage.

Ein Kauf bräuchte ohnehin die Zustimmung des Übernahmekandidaten, da das Stimmrecht für Nationale-Suisse-Aktionäre auf 5 Prozent limitiert ist. Nationale Suisse erklärte sich in der Mitteilung vom Freitag davon überzeugt, «als eigenständiges Unternehmen eine erfolgreiche Zukunft» zu haben.