18. Mai 2020

Versicherer sind beim Krankentaggeld selektiver

Die Kündigung von Policen stellt kleine und mittlere Unternehmen vor Probleme.

13. Mai 2020

Zunehmende D&O-Schäden

Die Viruspandemie ist für die mit der Geschäftsführung betrauten Organe ein Stresstest und bedeutet neuartige und zusätzliche Restriktionen und Auflagen.

06. Mai 2020

Salmonellen – Hygiene – Epidemie – Pandemie – Versicherung

Einige Versicherer decken Kosten – zumindest teilweise oder kulant

29. April 2020

Andreas Grüter, neuer Geschäftsstellenleiter Sursee

Als profunder Kenner der Versicherungsbranche meint Neutrass-VR René Stocker: «Fachlich und persönlich ist Andreas Grüter bestens geeignet für diese neugeschaffene Funktion»

27. April 2020

Update COVID-19 Verordnung 2: Erneut andere Regeln betreffend besonders gefährdete Arbeitnehmer

Die Juristin Marianne Wanner (Skapas Rechtsberatung AG) erläutert für Sie die aktuellen Verordnungensbestimmungen betreffend besonders gefährdete Arbeitnehmer und deren Bedeutung für die Umsetzung im Arbeitsalltag.

20. Dezember 2013

Helvetia stockt Beteiligung an Nationale Suisse auf

Der Versicherungskonzern Helvetia kauft beim Konkurrenten Nationale Suisse zu. Das Unternehmen erhöht seinen Anteil um 5,27 Prozent und besitzt nun 17,70 Prozent der Aktien.



Verkäuferin ist die Gebäudeversicherung Bern (GVB), die damit ihren gesamten Anteil veräussert. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart, wie Helvetia in einer Mitteilung vom Freitag schrieb.

Im November hatte bereits die Mobiliar ihren Anteil an Nationale Suisse erhöht und war mit über 19 Prozent zum grössten Aktionär aufgestiegen. In der Folge legte der Kurs des Papiers deutlich zu.

Sowohl Helvetia als auch Nationale Suisse erklären sich offen, ihre Zusammenarbeit im operativen Bereich auszuweiten. Momentan teilen sie sich die IT-Services für ihre Tochtergesellschaften in Italien.

Spekulationen über eine mögliche Übernahme erteilten beide Unternehmen aber eine Absage. Mit dem Zukauf festige man lediglich die Position als Kernaktionärin, hiess es bei Helvetia auf Anfrage.

Ein Kauf bräuchte ohnehin die Zustimmung des Übernahmekandidaten, da das Stimmrecht für Nationale-Suisse-Aktionäre auf 5 Prozent limitiert ist. Nationale Suisse erklärte sich in der Mitteilung vom Freitag davon überzeugt, «als eigenständiges Unternehmen eine erfolgreiche Zukunft» zu haben.