18. Mai 2020

Versicherer sind beim Krankentaggeld selektiver

Die Kündigung von Policen stellt kleine und mittlere Unternehmen vor Probleme.

13. Mai 2020

Zunehmende D&O-Schäden

Die Viruspandemie ist für die mit der Geschäftsführung betrauten Organe ein Stresstest und bedeutet neuartige und zusätzliche Restriktionen und Auflagen.

06. Mai 2020

Salmonellen – Hygiene – Epidemie – Pandemie – Versicherung

Einige Versicherer decken Kosten – zumindest teilweise oder kulant

29. April 2020

Andreas Grüter, neuer Geschäftsstellenleiter Sursee

Als profunder Kenner der Versicherungsbranche meint Neutrass-VR René Stocker: «Fachlich und persönlich ist Andreas Grüter bestens geeignet für diese neugeschaffene Funktion»

27. April 2020

Update COVID-19 Verordnung 2: Erneut andere Regeln betreffend besonders gefährdete Arbeitnehmer

Die Juristin Marianne Wanner (Skapas Rechtsberatung AG) erläutert für Sie die aktuellen Verordnungensbestimmungen betreffend besonders gefährdete Arbeitnehmer und deren Bedeutung für die Umsetzung im Arbeitsalltag.

06. Februar 2015

Nationale Suisse verkauft Tochtergesellschaften

Die Versicherung Nationale Suisse, die von Helvetia übernommen wird, zieht sich aus Belgien zurück. Sie verkaufe die belgische Tochtergesellschaft Nationale Suisse Belgien an die Enstar Group.



Die Enstar Group ist ein Spezialist für die Abwicklung von Versicherungsfirmen. Neben der belgischen Tochter verkauft Nationale Suisse zwei belgische Underwriting-Agenturen an Enstar. Der Verkaufspreis belaufe sich insgesamt auf 33,7 Mio. Euro, teilte die Versicherung am Freitag mit.

Nationale Suisse habe 2014 beschlossen, den belgischen Markt nicht mehr als strategisch einzustufen, heisst es. Deshalb werde nun der Rückzug eingeleitet. Dabei dürfte es zu einem Stellenabbau kommen. Die «notwendig werdenden Restrukturierungsmassnahmen sollen mit einem noch zu vereinbarenden Sozialplan umgesetzt werden», heisst es in der Mitteilung.

L'Européenne einziger Vertreter

Der Verkauf werde vollzogen, sobald die Behörden dem Eigentümerwechsel zugestimmt hätten, schreibt das Unternehmen. Die drei verkauften Gesellschaften generierten über 70 Prozent des Prämienvolumens von Nationale Suisse in Belgien.

Nach dem Abschluss des Verkaufs werde die Versicherung nur noch mit L'Européenne, einer auf Reiseversicherungen spezialisierten Gesellschaft, in Belgien vertreten sein. Zudem werde Nationale Suisse weiterhin Kunstversicherungen in Belgien über ihre Tochtergesellschaft in Liechtenstein abschliessen.