04. November 2019

Gründungsfieber - Noch nie gab es so viele Schweizer Start-ups​

Bereits jetzt ist klar: 2019 wird ein Rekordjahr für Schweizer Start-ups. Besonders viele neue Jungfirmen entstanden in der Waadt.

29. Oktober 2019

Weniger Wahlmöglichkeiten bei Pensionskassenmodellen

Die Pensionskassen-Landschaft verändert sich rasant. Kleine Firmenkassen verschwinden, Sammelstiftungen legen zu. Bei den Vollversicherungen bremst die Assekuranz.

01. Oktober 2019

Neutrass setzt auf zertifizierte Beratungskompetenz

Neutrass als renommierter Broker der Zentralschweiz ist auf qualifizierte Mitarbeiter mit hoher Beratungskompetenz für die Zukunft gerüstet.

19. September 2019

So gehen Sie entspannt in die Pension (Teil 2)

Rente oder Kapital und wie Vermögen anlegen? Roman Lautenschlager* geht auf regelmässige Fragen aus seiner praktischen Beratungstätigkeit ein

18. September 2019

So gehen Sie entspannt in die Pension (Teil 1)

Pension planen ist komplex – Roman Lautenschlager* geht auf regelmässige Fragen aus seiner praktischen Beratungstätigkeit ein

06. Februar 2015

Nationale Suisse verkauft Tochtergesellschaften

Die Versicherung Nationale Suisse, die von Helvetia übernommen wird, zieht sich aus Belgien zurück. Sie verkaufe die belgische Tochtergesellschaft Nationale Suisse Belgien an die Enstar Group.



Die Enstar Group ist ein Spezialist für die Abwicklung von Versicherungsfirmen. Neben der belgischen Tochter verkauft Nationale Suisse zwei belgische Underwriting-Agenturen an Enstar. Der Verkaufspreis belaufe sich insgesamt auf 33,7 Mio. Euro, teilte die Versicherung am Freitag mit.

Nationale Suisse habe 2014 beschlossen, den belgischen Markt nicht mehr als strategisch einzustufen, heisst es. Deshalb werde nun der Rückzug eingeleitet. Dabei dürfte es zu einem Stellenabbau kommen. Die «notwendig werdenden Restrukturierungsmassnahmen sollen mit einem noch zu vereinbarenden Sozialplan umgesetzt werden», heisst es in der Mitteilung.

L'Européenne einziger Vertreter

Der Verkauf werde vollzogen, sobald die Behörden dem Eigentümerwechsel zugestimmt hätten, schreibt das Unternehmen. Die drei verkauften Gesellschaften generierten über 70 Prozent des Prämienvolumens von Nationale Suisse in Belgien.

Nach dem Abschluss des Verkaufs werde die Versicherung nur noch mit L'Européenne, einer auf Reiseversicherungen spezialisierten Gesellschaft, in Belgien vertreten sein. Zudem werde Nationale Suisse weiterhin Kunstversicherungen in Belgien über ihre Tochtergesellschaft in Liechtenstein abschliessen.