15. April 2021

Kennen Sie Ihren Vorsorgeausweis?

Wenn nicht, sind Sie keine Ausnahme. Aber es lohnt sich, diesen genauer zu studieren und zu verstehen. Im folgenden Artikel der Neuen Zürcher Zeitung vom 1. Februar 2021 erfahren Sie warum und erhalten eine kundenfreundliche Lesehilfe.

08. April 2021

BVG Reform 2021 – Quo Vadis?

Unbestritten ist: BVG-Renten und AHV-Finanzierung müssen langfristig gesichert werden. Hier ein Statusbericht der BVG-Reform-21, wohin «die Reise» gehen könnte.

06. April 2021

Prüfungserfolge - wir haben Grund zum feiern

Neutrass Mitarbeitende sind stets auf dem neusten Wissensstand - zwei weitere eidgenössische Fachausweise Sozialversicherungen und ein Zertifikat HRSE als Personalassistentin.

18. März 2021

Cyberkriminalität weiter auf dem Vormarsch – was tun?

Schützen Sie Ihr Unternehmen und sichern Sie sich für den Schadenfall ab. Pascal Huber* stellt Ihnen das exklusive Konzept Neutrass Cyber Security5 vor.

11. Februar 2021

Die Krise zur Chance machen?

In der aktuellen Ausgabe des ROI online, dem Wirtschaftsportal der Zentralschweiz, zeigt Neutrass CEO Pascal Walthert auf, wie Sie Ihr Unternehmen auf Krisen gut vorbereiten und diese erfolgreicher meistern können.

19. November 2015

Pflegeheimplatz kostet durchschnittlich 8700 Franken im Monat

Das Leben im Alters- oder Pflegeheim geht ins Geld: Im Schnitt 8700 Franken pro Monat kostete ein Aufenthalt im letzten Jahr. Fast zwei Drittel davon bezahlten Bewohnerinnen und Bewohner aus der eigenen Tasche.



Die Gesamtkosten für die Leistungen in Alters- und Pflegeheimen beliefen sich 2014 auf 9,5 Milliarden Franken, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Donnerstag mitteilte. Davon bezahlten die Betreuten selber 5,4 Milliarden Franken für die Unterkunft und 540 Millionen Franken für die Pflegeleistungen.

Die Kosten für die Hilfe und Betreuung zu Hause waren demgegenüber mit 2 Milliarden Franken fast fünfmal niedriger. 350 Millionen steuerten die Spitex-Klienten selber bei, davon 69 Millionen an die Pflegekosten.

Diese Beteiligung kommt zur Franchise und zum Selbstbehalt der Krankenkasse hinzu. In den meisten Westschweizer Kantonen und in Glarus sind die Spitex-Patienten etwas besser gestellt, da dort die öffentliche Hand den Teil der Pflegekosten abdeckt, den die Versicherer nicht übernehmen.

Über die Hälfte der Personen ab 80 werden betreut

2014 bezogen gemäss BFS fast 269'000 Personen in der Schweiz Spitex-Leistungen. Das sind fast doppelt so viele wie Bewohner und Bewohnerinnen von Alters- und Pflegeheimen. Von 100 Personen ab 80 Jahren erhielten 27 Pflege zu Hause, und 30 hielten sich für längere Zeit in einem Heim auf. Von den Betagten ab 90 wohnten 64 Prozent im Heim.