15. April 2021

Kennen Sie Ihren Vorsorgeausweis?

Wenn nicht, sind Sie keine Ausnahme. Aber es lohnt sich, diesen genauer zu studieren und zu verstehen. Im folgenden Artikel der Neuen Zürcher Zeitung vom 1. Februar 2021 erfahren Sie warum und erhalten eine kundenfreundliche Lesehilfe.

08. April 2021

BVG Reform 2021 – Quo Vadis?

Unbestritten ist: BVG-Renten und AHV-Finanzierung müssen langfristig gesichert werden. Hier ein Statusbericht der BVG-Reform-21, wohin «die Reise» gehen könnte.

06. April 2021

Prüfungserfolge - wir haben Grund zum feiern

Neutrass Mitarbeitende sind stets auf dem neusten Wissensstand - zwei weitere eidgenössische Fachausweise Sozialversicherungen und ein Zertifikat HRSE als Personalassistentin.

18. März 2021

Cyberkriminalität weiter auf dem Vormarsch – was tun?

Schützen Sie Ihr Unternehmen und sichern Sie sich für den Schadenfall ab. Pascal Huber* stellt Ihnen das exklusive Konzept Neutrass Cyber Security5 vor.

11. Februar 2021

Die Krise zur Chance machen?

In der aktuellen Ausgabe des ROI online, dem Wirtschaftsportal der Zentralschweiz, zeigt Neutrass CEO Pascal Walthert auf, wie Sie Ihr Unternehmen auf Krisen gut vorbereiten und diese erfolgreicher meistern können.

02. Mai 2016

Mehr als ein Drittel ohne private Vorsorge

Über ein Drittel der Schweizer sorgt nicht privat fürs Alter vor - hat also beispielsweise keine Säule 3a. Besonders hoch ist der Anteil jener, die sich auf die gesetzliche Vorsorge verlassen, in der Romandie.



In der französischsprachigen Schweiz beträgt der Anteil der Personen ohne private Vorsorge 42 Prozent. In der Deutschschweiz sind es 38 Prozent. Dies zeigt eine Befragung des Marktforschungsunternehmens GfK im Auftrag der Finanzberatungsplattform Moneypark.

Moneypark wertet dies als «beinahe fahrlässig». Schliesslich sichere die gesetzliche Vorsorge maximal 60 bis 80 Prozent des gewohnten Haushaltseinkommens. Entsprechend riskierten viele «einschneidende Lücken bei der Altersvorsorge», heisst es in der Mitteilung vom Montag.

Dies gelte insbesondere aufgrund der politischen Entwicklung: So werfen die Altersguthaben seit diesem Jahr weniger Zins ab. Der Bundesrat hat auf Anfang Jahr den Mindestzinssatz in der obligatorischen beruflichen Vorsorge von 1,75 Prozent auf 1,25 Prozent gesenkt.

Mehr als 1000 Personen befragt

Mit der Altersvorsorge 2020 soll zudem der Umwandlungssatz von derzeit 6,8 Prozent auf 6 Prozent gesenkt werden. Gleichzeitig soll zwar die AHV erhöht werden. Dies werde die Einbussen jedoch nicht vollkommen auffangen können, so Moneypark.

Der häufigste Grund für die fehlende Vorsorge sei schlicht fehlendes Wissen, heisst es in der Mitteilung. Rund ein Drittel der Befragten würden deshalb nicht privat vorsorgen.

Ein Viertel sei der Meinung, dass die erste und zweite Säule ausreichend seien, um im Alter gut über die Runden zu kommen. Ein weiteres Fünftel gab an, das Geld lieber privat anzulegen. Für die Studie wurden im Februar dieses Jahres mehr als 1000 Personen befragt.