22. Januar 2026

Ein breit abgestütztes Geschäftsleitungs-Team für die Zukunft der Neutrass

Bewährte Führungspersönlichkeiten neu in der Geschäftsleitung

21. Januar 2026

Neutrass Awards 2025: Engagement & Innovation im Fokus

Zwei Auszeichnungen, zwei starke Persönlichkeiten

10. November 2025

Digitale Zukunft beginnt: LINTA-Start bei Neutrass

Wir bei Neutrass gehen voller Energie einen grossen Schritt in die digitale Zukunft: Im 4. Quartal 2025 führen wir mit LINTA das erste prozessorientierte CRM-System für Schweizer Broker ein. Für uns ist LINTA viel mehr als ein neues IT-Tool – es ist ein echter Meilenstein, der unsere Arbeit für Sie als Kundin und Kunde noch einfacher, transparenter und verlässlicher macht.

15. Oktober 2025

Werte, Wandel und gemeinsame Wege – Interview mit Konrad Graber

Was bedeutet es heute, kompromissfähig zu sein? Wie gelingen echte Reformen im Sozialbereich? Und warum spielen Verlässlichkeit und Orientierung nicht nur im Sport, sondern auch bei Versicherungen eine entscheidende Rolle?

28. September 2025

OL Weltcup Uster: Simona Aebersold siegt – Neutrass hautnah dabei

Vom 26. bis 28. September 2025 verwandelte sich Uster in das Zentrum des internationalen Orientierungslaufs. Das Neutrass-Team war als Partner und Unterstützer vor Ort und konnte die Begeisterung für den Sport und die starke Schweizer Präsenz hautnah miterleben.

17. Juni 2016

Werner E. Rutsch: «Pensionskassen müssen Tabus antasten»

Um noch ansprechende Renditen zu erzielen, sollten institutionelle Anleger Alternativen prüfen, die es durchaus gibt, wie Werner E. Rutsch von Axa Investment Managers auf finews.ch-TV erklärt.



Pensionskassen und Versicherungen sind im aktuellen Zinsumfeld gefordert. Denn sie sind mit einem guten Teil ihrer Anlagen in festverzinsliche Finanzinstrumente investiert, die aber immer weniger rentieren. «Diese Anleger müssen vermehrt nach Alternativen Ausschau halten», erklärt Werner E. Rutsch, Leiter des institutionellen Geschäfts von Axa Investment Managers in der Schweiz, gegenüber finews.ch-TV.

Dies sei nicht immer mit höheren Risiken verbunden, betont Rutsch. Vielmehr müssten die Anleger bereit sein, Konzessionen zu machen, beispielsweise bei der Liquidität ihrer Investitionen. Als alternative Anlagen – die nicht täglich handelbar sind – nennt Rutsch Private Equity, Immobilien-Investments oder Private Loans (Darlehen).

Viele Pensionskassen sind zwar schon in solche Anlageklassen investiert; allerdings sehr eingeschränkt, da die gesetzlichen Bestimmungen (BVV2) nur im Ausnahmefall (schriftlich begründet) einen Anteil von mehr als 15 Prozent in einem Portefeuille zulassen.

Rutsch würde eine generelle Erhöhung dieser Quote begrüssen. «Es ist an der Zeit, manche Tabus anzutasten», findet er.