13. Februar 2020

Erneuerungen im Verjährungsrecht ab 2020

Längere Verjährungsfristen in den Gesetzen und diesbezüglich Wissenswertes, was auch unsere Kunden betreffen kann.

12. Dezember 2019

Organe, Geschäftsführung und Geschäftsleitung haften privat

So können das finanzielle Risiko und das Privatvermögen geschützt werden: Organhaftpflichtversicherung resp. D&O-Versicherung

05. Januar 2019

Transportversicherung - weshalb sie sinnvoll ist

Die Transportleistung auf dem Schweizer Strassen- und Schienennetz für das Jahr 2017 betrug insgesamt 27,3 Milliarden Tonnenkilometer. Die immense Zahl zeigt Wichtigkeit und Abhängigkeit unserer Wirtschaft von einer sicheren, zeitgerechten Lieferkette.

05. Januar 2019

EU-Datenschutzgrundverordnung und Rechtsschutz-Versicherungen

Die am 25. Mai 2018 eingeführte Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der EU sorgte für reichlich Diskussionsbasis bei Unternehmen, auch in der Schweiz.
05. Januar 2019

Cyberrisiken – wachsende Gefahr für Unternehmen

Das World Wide Web bietet Firmen heute viele Chance. Leider werden die potenziellen Gefahren und die möglichen Auswirkungen von Cyber-Attacken immer noch massiv unterschätzt.
05. Januar 2019

Mitarbeiter verunfallt im Ausland – Arbeitgeber verantwortlich

Geschäftsreisen von Mitarbeitern sind bei Unternehmen unterschätzte Risiken. Gemäss Fürsorgepflicht muss Arbeitgeber angemessene Massnahmen zum Gesundheits-Schutz seiner Mitarbeitenden treffen. Fehlende Vorkehrungen kann für den Arbeitgeber sehr teuer werden.

05. Januar 2019

Unfall und Krankheit: bessere Leistungen, weniger Prämien

Bei der betrieblichen Unfallsversicherung (UVG und UVG-Zusatz) sowie bei der betrieblichen Krankentaggeldversicherung (KTG) liegt viel Sparpotential drin.
05. Januar 2019

Rechtsstreitigkeiten kosten rasch zig-tausender Noten

Die Gefahr ist in der heutigen Zeit nicht zu unterschätzen, dass ein Unternehmen oder ein Selbständigerwerbender in einen Rechtsstreit gerät. Anwälte kosten bekanntlich ziemlich rasch viel Geld.
05. Januar 2019

Haftpflichtfälle können existenziell gefährden

Ein Schaden ist schnell angerichtet. Die Anspruchsmentalität der Geschädigten lebt. Unternehmen sind daher in Haftpflichtfällen konfrontiert mit einem wachsenden Risiko für Schadenersatzforderungen
05. Januar 2019

Mitarbeiter verunfallt im Ausland – Arbeitgeber verantwortlich

Geschäftsreisen von Mitarbeitern sind bei Unternehmen unterschätzte Risiken. Gemäss Fürsorgepflicht muss Arbeitgeber angemessene Massnahmen zum Gesundheits-Schutz seiner Mitarbeitenden treffen. Fehlende Vorkehrungen kann für den Arbeitgeber sehr teuer werden.



Mit der Globalisierung der Wirtschaft nehmen die Aktivitäten im Ausland und Geschäftsreisen auch bei KMU immer mehr zu. Unternehmen entsenden Personal regelmässig in politisch instabile, manchmal auch gefährliche Destinationen. Für die Arbeitgeber gelten hierbei die Bestimmungen des Artikels 328 OR (Obligationenrecht). Diese verpflichten ihn dazu, sämtliche notwendigen Sorgfaltsmassnahmen zu ergreifen, um die körperliche Unversehrtheit und Gesundheit seiner Mitarbeiter weltweit zu gewährleisten. Die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers hängt weder von der Rechtsform des Unternehmens noch von dessen Tätigkeit ab. Ob Handelsunternehmen, humanitäre Organisation oder Verleger, die Journalisten in gefährliche Gebiete entsendet, alle werden aus arbeits- und sozialversicherungsrechtlicher Sicht grundsätzlich gleichbehandelt. Den jeweiligen Arbeitgebern obliegen dieselben Pflichten.

Wer auf einer Geschäftsreise oder im Ausland erkrankt oder einen Unfall erleidet, wird schnell bemerken, wie teuer dies werden kann: Es ist keine Seltenheit, dass der Krankentransport, die medizinische Behandlung im Ausland und weiter anfallende Kosten schnell sehr stark ansteigen können. Vor allem für Kleinunternehmer können solche Kosten im schlimmsten Fall zum finanziellen Ruin führen. Genau hier ist die Geschäftsreiseversicherung eine wichtige Komponente im Risikomanagement. In welchem Umfang für das Unternehmen ein solches Risiko besteht, ist sehr individuell und bedarf daher einer Situationsanalyse.

Entsprechend ist auch der Versicherungsbedarf an Deckungen und Selbstbehalten ganz individuell und von den zu identifizierenden Risiken abzuleiten. Mit der richtigen Lösung erhält man den erforderlichen Versicherungsschutz und spart erst noch Prämien.

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