17. Juli 2019

Hochwasser als grösste Gefahr

Je nach Standort können verschiedene Naturgefahren ihr Gebäude, Inventar, Mobiliar bedrohen. Zürich-Gefahrenkarte zeigt die individuelle Bedrohungslage.

11. Juli 2019

Kampf ums Überleben nach einem Hackerangriff

Anders als die meisten Opfer spricht das mittelständische Unternehmen Offix über seine Cyber-Erpressung in der NZZ

29. Juni 2019

Chef fällt aus: Führt dann die KESB das KMU? (Teil 2)

Vorsorgeauftrag - René Stocker, lic. iur. / dipl. oek., mit Überlegungen und Hinweisen im Neutrass-Blog

29. Juni 2019

Chef fällt aus: Führt dann die KESB das KMU? (Teil 1)

Notfallplan - René Stocker, lic. iur. / dipl. oek., mit Überlegungen und Hinweisen im Neutrass-Blog

28. Juni 2019

Saboteure im Internet der Dinge

Gefährlicher Schadcode. Das Internet verbindet nicht nur Menschen, auch zum Beispiel Roboter, Sicherheitskameras, Thermostate, Sensoren, LED-Leuchten oder TV-Geräte.

19. März 2019

Die Betrugsversicherung für Bankkunden kommt

Es geschieht regelmässig: Bankberater veruntreuen Kundengelder. Ein junges US-Versicherungsunternehmen hat eine Lösung.



Das junge Versicherungsunternehmen Capital Shield Insurance Services mit Sitz im US-Bundesstaat Florida führt ein ungewöhnliches Angebot für vermögende Privatkunden im Angebot – eine Versicherung gegen Finanzbetrug, wie das Wirtschaftsportal «Business Insider» berichtet.

Die drei Gründer des Finanzunternehmens waren einst selbst Betrugsopfer gewesen und tüftelten zwei Jahre lang an einem Versicherungsprodukt, das Investoren gegen Vermögensverwalter, Kundenberater oder Hedgefonds-Manager schützt, falls diese Anlagegelder veruntreuen, wie es auf der Website des Unternehmens heisst.

Nur die wenigsten Fälle werden bekannt

Damit schliesst sich eine weitere Lücke bei den Versicherungsangeboten, die immer erfinderischer werden und neue Bedürfnisse aufspüren. So bietet der Versicherer Baloise neuerdings E-Gamern ein Produkt an, um ihre Videofiguren zu schützen.

Dass Privatanleger bislang ihre Gelder nicht versichern konnten, ist dennoch verwunderlich. Veruntreuungen durch Berater sowohl bei Banken, Vermögensverwaltern und Treuhändern sind leider auch in der Schweiz keine Seltenheit. Nur die wenigsten Fälle, wie beispielsweise der 170-Millionen-Betrug des Fricktaler Vermögensverwalters ASE, werden öffentlich.

Madoff als Weckruf

finews.ch deckte vergangenes Jahr einen Betrugsfall bei der Privatbank Bergos Berenberg auf. Die Genfer Staatsanwaltschaft bereitet derzeit eine Klage gegen den betreffenden Kundenberater vor.

Weltweit wurde die Finanzindustrie durch den Madoff-Betrugsfall erschüttert. Auch zahlreiche Schweizer Banken hatten in die Madoff-Fonds investiert. Der New Yorker Hedgefonds-Manager Bernie Madoff hatte über Jahrzehnte ein so genanntes Ponzi-Schema aufgezogen. Anleger verloren über 17,5 Milliarden Dollar.