12. Januar 2022

«Uns passiert schon Nichts...!» Bewertung von IT Sicherheitsrisiken bei KMU

In aller Munde und medial sehr präsent: Hacker-Angriffe, Cyberattacken, Datenverlust! Wir sorgen mit dem Neutrass Cyber Paket für den bestmöglichen Schutz Ihres Unternehmens.

29. Dezember 2021

Gemeinsam erfolgreich ins 2022 - wir sagen Danke!

Was für ein Jahr sich nun wieder dem Ende entgegen neigt. Wir hoffen, Sie Alle haben geruhsame und friedliche Weihnachtstage verbracht. Nun wünschen wir Ihnen, unseren Kunden und Partnern, nur das Beste für ein erfolgreiches und gesundes 2022. Und bedanken uns für Ihre Treue und das entgegengebrachte Vertrauen.

Ihre Neutrass

14. Dezember 2021

„Log4j“ – IT-Sicherheitslücke, die Cyberkriminellen weltweit neue Türen öffnet

Das höchstmögliche Risiko überhaupt! Einmal mehr stehen wir vor einem ernsthaften Problem im IT Bereich. Die Bibliothek „Log4j“ wird weltweit in zahlreichen Websoftwares verwendet und öffnet somit Tür und Tor für Cyberattacken.

07. Dezember 2021

Parlament beschliesst AHV-Zuschläge für neun Frauen-Jahrgänge

Wegen der Erhöhung des Rentenalters für Frauen auf 65 Jahre sollen neun Frauen-Jahrgänge als Kompensation Zuschläge zu ihren Renten erhalten.

02. Dezember 2021

Digitalisierung – Quo Vadis?

In aller Munde und schlicht ein Trendwort: Die Digitalisierung. Im Schweizer IT-Umfeld ist das Thema allgegenwärtig und es kann getrost von einem Digitalisierungs-Hype gesprochen werden. Ein Fachblog von David Frick*, Softwarearchitekt der Neutrass.

07. November 2021

Fast die Hälfte der Schweizerinnen sparen nicht fürs Alter

Eine Umfrage von Generali zeigt: Frauen kümmern sich zu wenig um ihre Vorsorge. Die Gründe sind fehlendes Interesse und mangelndes Geld



Ein Beitrag der Handelszeitung Insurance vom 5. November 2021

Das Bewusstsein wäre da: Für 8 von 10 Schweizerinnen hat die Altersvorsorge eine grosse Bedeutung. Überraschenderweise sparen 43 Prozent der weiblichen Befragten
dennoch nicht fürs Alter. Den meisten Frauen ist also bewusst, dass sie sich um ihre Vorsorge kümmern sollten. Trotzdem tun sie es nicht. Und viele wissen nichts von den Lücken in ihrer Pensionskasse, die durch Babypause und Teilzeitpensum entstanden sind. Weshalb so viele Frauen das Thema Altersvorsorge vor sich herschieben oder sich nicht dafür interessieren, zeigt eine Umfrage von Generali Schweiz.

Desinteresse bei Alleinerziehenden und Kinderlosen

Besonders ausgeprägt ist das Desinteresse bei alleinerziehenden Frauen, von denen rund 30 Prozent das Thema für eher unwichtig halten. Auch bei den jungen, ledigen und kinderlosen Frauen hat rund ein Drittel der Befragten noch wenig Interesse an der Altersvorsorge. «Einer der Gründe dafür ist, dass die Pensionierung noch weit weg sei. Dies kann früher oder später grosse finanzielle Probleme verursachen», sagt Nadia Abdelli, Product Management Life Expertin von Generali Schweiz.

Fast die Hälfte (44 Prozent) der befragten Frauen gibt an, dass sie zu wenig Geld haben, um fürs Alter zu sparen. Das sagen besonders oft ältere, kinderlose Frauen. Dasselbe Problem existiert auch beim Thema 3. Säule: 40 Prozent der Frauen sparen nicht in der privaten Vorsorge oder zahlen nichts ein, weil das Budget nicht ausreicht. Die Umfrage zeigt, dass die Höhe des Einkommens direkt mit ihrem Sparverhalten fürs Alter zu tun hat. Je höher das Einkommen also, desto mehr wird gespart.

Erstes Kind verhilft zum Umdenken

Für viele Frauen (43 Prozent) ist erst die Geburt des ersten Kindes der ausschlaggebende Moment, um sich mit ihrer Altersvorsorge zu befassen. Etwas mehr als 70 Prozent der Männer hingegen kümmern sich bereits vor dem ersten Kind um die private Altersvorsorge. Viele Frauen nutzen so wertvolle Jahre nicht, in denen sie ihr Erspartes anlegen, von einer positiven Rendite profitieren oder in die 3. Säule einzahlen könnten.

Flexibilität und Sicherheit sind die wichtigsten Aspekte

Frauen, welche fürs Alter vorsorgen, ist besonders die Flexibilität beim Einzahlen wichtig sowie eine hohe Sicherheit. Männer priorisieren etwas anders: Sicherheit ist ihnen ebenfalls wichtig, sie wollen aber auch eine möglichst hohe Rendite erzielen. «Während Männer also mehr den Gewinn im Fokus haben, wollen Frauen mit ihrer Lebenssituation, die sich laufend verändert, vor allem Flexibilität. Dafür nehmen sie eine tiefere Rendite in Kauf.», sagt Abdelli.

Die Corona-Pandemie führt zu einem Umdenken bei der privaten Vorsorge Für ein Drittel der befragten Frauen ist das Thema Altersvorsorge im vergangenen Jahr wichtiger geworden. Insbesondere bei jenen, die liiert sind und Kinder haben. Die Corona-Krise hat ein völlig neues Licht auf die Lebens- und Arbeitssituationen geworfen und somit auch auf das Thema Altersvorsorge. Neben der Pandemie, die mit neuen sozialen und wirtschaftlichen Problemen einhergeht, gibt es weitere Aspekte für eine höhere Relevanz des Themas. Dazu gehören generell das Älterwerden oder eine bevorstehende Pensionierung. Wichtig ist den Befragten, dass sich die Altersvorsorge ihrer individuellen Situation anpassen lässt. Zudem muss das Vorsorgeprodukt klar verständlich und einfach sein.

Quelle: Generali

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