30. September 2021

Finews - Neutrass holt Regionalleiter von Zurich

Philipp Pfister ist neu Leiter der Region Oberer Zürichsee. Finews berichtet über das konstante Wachstum der Neutrass.

29. September 2021

Doppelt genäht hält besser: Steuern sparen und gleichzeitig bessere Vorsorge

Einige Tipps, wie Sie als KMU oder privat einiges an Steuern sparen, gleichzeitig erst noch eine bessere Vorsorge erreichen und als Arbeitgeber attraktiv bleiben (René Stocker*).

10. September 2021

Erfolgreiches Fachseminar der Neutrass mit überzeugenden Referenten

Am Mittwoch 8. September haben wir unsere Kunden und Partner zum Neutrass Seminar 'Fachkräftemangel - der Kampf um Talente' eingeladen. Ein Rückblick auf einen erfolgreichen und hochinteressanten Abend.

03. September 2021

Pensionskassen: Abgeschottete Blase - teure Folgen

Nicht nur schlechte Anlageperformance, auch ineffiziente Verwaltung geht auf die Kosten der Versicherten (Finanzportal Finews, 31.08.2021).

27. August 2021

Family Day am 4. September in Lungern - mit Helikopterrundflug

Lernen Sie die Geschichte der Industrie Walchi kennen und schicken Sie Ihre Kinder zum Orientierungslauf. Mit etwas Glück nehmen wir Sie anschliessend mit auf einen Helikopterrundflug.

28. Juni 2019

Saboteure im Internet der Dinge

Gefährlicher Schadcode. Das Internet verbindet nicht nur Menschen, auch zum Beispiel Roboter, Sicherheitskameras, Thermostate, Sensoren, LED-Leuchten oder TV-Geräte.



KMU sind von Cyber-Risiken bedroht, einer neuen Gefahr. Man weiss es, und dennoch unterschätzen viele die Bedrohung. Als Neutrass-Broker haben wir das Thema in unserem Blog https://www.neutrass.ch/?index=20&newsid=615 und in einem Kundenseminar https://www.neutrass.ch/?index=20&newsid=615 eingehend behandelt.

Nun entnehmen wir aus dem NZZ-E-Paper vom 28.06.2019 den nachstehenden Bericht, welcher KMU wecken kann: notwendige Schadenverhütung, Versicherungsschutz.

Teenager wird hinter Schadsoftware vermutet

Das Internet verbindet mehr Dinge als Menschen. Dazu gehören etwa Roboter, Sicherheitskameras, Thermostate, Sensoren, LED-Leuchten oder TV-Geräte. Viele dieser Dinge sind schlecht geschützt. Nun warnt ein amerikanischer Sicherheitsforscher vor einem gefährlichen Schadcode, der gerade in Umlauf gebracht wurde und es direkt auf ungesicherte Geräte im Internet of Things (IoT) abgesehen hat. Die «Silex» genannte Malware hat es nicht auf Daten abgesehen. Ziel ist nicht Spionage, sondern Sabotage. Die IoT-Geräte sollen komplett lahmgelegt werden.

Laut dem für das Softwareunternehmen Akamai tätigen Sicherheitsforscher Larry Cashdollar wurde Silex vor zwei Tagen aktiv und hat innert weniger Stunden 2000 IoT-Geräte unbrauchbar gemacht. Angriffe würden auf sämtliche Unix-artige Systeme abzielen. Dabei versuche die Malware, sich über die voreingestellten Identitäten und Passwörter Zugriff auf die Systeme zu verschaffen.

Einmal eingedrungen, löscht Silex Firewalls und die Netzwerkkonfiguration, überschreibt Daten und schaltet das attackierte Gerät aus. Der Ausfall des Geräts ist für Nutzer nicht notwendigerweise als Resultat eines Hackerangriffs zu erkennen, sondern kann aussehen wie ein Hardwareproblem. Bestenfalls kann die Funktionsfähigkeit durch eine Reinstallation der Firmware wiederhergestellt werden.

In die Welt gesetzt hat die Schadsoftware gemäss dem Bericht ein 14-jähriger Coder, der unter dem Pseudonym «Light Leafon» auftritt. Der Teenager habe angegeben, das Projekt aus Langweile begonnen zu haben und es nun jedoch mit noch weiteren Schadfunktionen verbessern zu wollen. Der jüngste Angriff ähnelt insbesondere einer Attacke, die im April 2017 als «Brickerbot» bekannt wurde. Auch dabei war die Zerstörung ungesicherter IoT-Geräte das Ziel. Insgesamt soll «Brickerbot» bis Ende 2017 etwa zehn Millionen Geräte beschädigt haben. Der Entwickler des Codes hatte seinen Zerstörungsangriff auf das IoT als «Chemotherapie für das Internet» bezeichnet. Agierend unter dem Namen «The Doctor», wollte der Coder nach eigenem Bekunden das Internet von unsicheren Systemen befreien, die Cyberkriminellen als Einfallstor dienen würden.